Trickfilme - Ergebnisse

Trickfilme in der Technik des Stop Motion zu produzieren, macht Kindern und Jugendlichen (natürlich auch Erwachsenen) nicht nur Spaß. Sie eigenen sich auch wunderbar dazu, die Welt zu erforschen. Wie das geht? Nun - ich entwerfe eine Geschichte und probiere in der Umsetzung als Film, ob sie so auch funktionieren kann. An der Produktion sind immer zwischen drei und fünf Menschen beteiligt. Damit wird dieser Prozess zu einem sozialen Vorgang - über Diskussionen und Assoziationen in dieser "Crew" findet eine lebhafte Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Films statt.  Hier sind jetzt nur die Ergebnisse zu sehen - die Prozesse sind natürlich nicht mehr wahrzunehmen - sie sind im Film aufgelöst. Natürlich ist hier nur eine Auswahl zu sehen, längst nicht alle Filme eignen sich zur Veröffentlichung ausserhalb des Entstehungskontextes, auch wenn der damit verbundene Prozess aufregend und für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung war.

 

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Das Geheimnis der Steine (2010)

2010 entstand dieser kleine Film in der Ferienfreizeit "Move&Media" in Lindlar.

Fair Trade Kaffee (2011)

Dieser Film entstand 2011 in einem Seminar mit Teilnehmer*innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr in Jena. Träger war der Internationale Bund Jena (IB).

Frieses Nacht (2011)

2011 entstand in einem Trickfilm-Seminar in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid der Film "Frieses Nacht".

Die traurige Geschichte eines Komsumenten (2012)

2012 entstanden ist diese Geschichte, die nach einem Theaterworkshop im Rahmen eines Seminares mit Teilnehmer*innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr im Rheinland entstand. Eine Geschichte an der Grenze zwischen Fotofilm und Stop Motion.

Movin Wood (2012)

2012 entstand in einer Werkstattwoche in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid dieser Film.

We're not alone (2012)

Ebenfalls 2012 entstand in einer Werkstattwoche in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid dieser Film. Ausgangspunkt waren abendliche Experimente mit Lightpainting. Aus den dabei entstandenen Fotos wurde dann dieser kurze Film montiert.

Green Guerilla Man (2013)

2013 entstand in einem Seminar mit Teilnehmer*innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr in Jena der Film "Green Guerilla Man". Träger des Seminares war der Internationale Bund Jena (IB). Dieser Film gewann beim Wettbewerb "Nachhaltiger Trickfilm" den vierten Preis (2013)

Tabasco Joe (2013)

2013 entstand in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid in einer Werkstattwoche der Trickfilm "Tabasco Joe" als Übungsarbeit. Entstanden ist er in der Stop Motion Technik mit einfachen Digitalkameras.

Community Supported Agriculture (2014)

Dieser Film entstand 2014 in einem Seminar mit Teilnehmer*innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr in Jena. Träger war der Internationale Bund Jena.

Märchen aus 1001 Blatt (2014)

2014 in einer Werkstattwoche in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid entstanden. Dieser Film wurde mit einer Kamera, die unter der Decke aufgehängt war, aufgezeichnet. Und die Fläche, auf der der Film entstand war groß: etwa 3,5 Meter mal 2,60 maß die Bühne.

Alp(en)traum (2018)

Als Beitrag zum europäischen Projekt "yourAlpes" entstand 2018 im Naturpark Berchtesgaden mit Unterstützung des Naturparkzentrums der Film "Alp(en)traum". Produziert wurde er von acht PraktikantInnen und TeilnehmerInnen am Freiwilligen Ökologischen Jahr in Stop Motion Technik. Bei einem bayernweiten Jugendfilmwettbewerb unter dem Motto „Genug für alle –  für immer“ gewann der Film im Oktober 2018 einen ersten Preis in der Kategorie „Medienpädagogisch begleitete Filme“.

ERDmann (2020)

Dieser Film ist im Jahr 2020 in einem Seminar des Freiwilligen Jahres in Nieder-Wiesen entstanden. Träger war der FÖJ-Ring in Hachenburg.

Carina (2020)

Im September 2020 wurde dieser kleine Film als Übungsarbeit der Teilnehmer*innen in einem Workshop "Zielgruppenspezifisches Lernen in Projekten (Angebote für Kinder)" der berufsbegleitenden Weiterbildung Umweltbildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung 2020/2021 in Babenhausen (September 2020) produziert.

Informationen zur Fortbildung gibt es bei:

Oekoprojekt-mobilspieloder:

Umweltbildung Bayern